{"id":529,"date":"2023-09-01T12:25:11","date_gmt":"2023-09-01T10:25:11","guid":{"rendered":"https:\/\/campingkunst.de\/?p=529"},"modified":"2023-09-01T12:25:13","modified_gmt":"2023-09-01T10:25:13","slug":"die-geheimnisse-von-amboise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/campingkunst.de\/en\/die-geheimnisse-von-amboise\/","title":{"rendered":"Die Geheimnisse von Amboise"},"content":{"rendered":"<p>Wir besuchen die Stadt Amboise an der Loire und das Schloss aus dem 15.\/16. Jahrhundert. Hier ist nicht nur Leonardo da Vinci begraben. Wie viele andere G\u00e4ste wundern wir uns \u00fcber die muslimischen Gr\u00e4ber in der Parkanlage. Die Geschichte dieses Ortes hat mit einem Konflikt zu tun, der die Franzosen bis heute besch\u00e4ftigt und polarisiert: die Kolonialpolitik in Algerien.<\/p>\n\n\n\n<p>Im 19. Jahrhundert hat der franz\u00f6sische Staat das Geb\u00e4ude als Gef\u00e4ngnis f\u00fcr den algerischen Widerstandsk\u00e4mpfer Abd el-Kader nutzte. Der Emir f\u00fchrte an der Spitze aufst\u00e4ndischer St\u00e4mme 1832-1847 den Kampf gegen die Kolonialisten und war bis zu seiner Verhaftung die F\u00fchrungsfigur des Widerstandes. Vom 8. November 1848 bis zum 17. Oktober 1852 hielt er sich zusammen mit seiner Entourage im Schloss auf. In den Jahren der Gefangenschaft erklang der Gebetsruf aus der provisorischen Moschee, die im Minimes-Turm eingerichtet wurde. Abdel el-Kader, so erz\u00e4hlt man, r\u00e4tselte w\u00e4hrend seines Aufenthaltes dar\u00fcber, warum ein Land, das \u00fcber so viel Wasser und gr\u00fcne Landschaften verf\u00fcgt, ausgerechnet eine W\u00fcste eroberte.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Charakter des gebildeten Emirs beeindruckt bis heute Freund und Feind. \u00dcbergriffe gegen die Zivilbev\u00f6lkerung, der Einsatz moderner Kriegstechniken, des Terrors oder Selbstmordattentate waren ihm fremd. Zudem beherrschte er nicht nur das Kriegshandwerk. Nachdem er mit seinen Lehrern den Koran auswendig lernte, studierte er die Grundlagen des islamischen Rechts, besch\u00e4ftigte sich mit Literatur, Mathematik, Astronomie und der Heilkunde. Nach seiner Freilassung durch Napoleon III lebte er in Damaskus und verhinderte 1860 mit seinen K\u00e4mpfern ein Massaker an Christen. In Amboise erinnert seit einigen Jahren ein umstrittenes Denkmal an das Symbol des algerischen Widerstandes.<\/p>\n\n\n\n<p>Schon im 19. Jahrhundert begann der Kampf der Philosophen und Schriftsteller um die Deutungshoheit der Kolonialgeschichte. In einigen \u00c4u\u00dferungen des gro\u00dfen Victor Hugo verstecken sich bereits die moralischen Anspr\u00fcche und Widerspr\u00fcche, die die Debatte \u00fcber den Konflikt bis heute pr\u00e4gen. Er ver\u00f6ffentlichte einerseits ein wohlwollendes Gedicht, das er Abdel el-Kader widmete: \u201eEr, der wilde Mann der W\u00fcste, er, der unter den Palmen geborene Sultan, der Gef\u00e4hrte der roten L\u00f6wen, der wilde Hadji mit ruhigen Augen, der nachdenkliche, wilde und sanfte Emir\u201c. Andererseits bekannte sich Hugo, 1841, nachzulesen in seinem Tagebuch \u201eOzean\u201c, zu den geistigen Legitimationsgrundlagen der Landnahme: \u201eDie Zivilisation geht \u00fcber die Barbarei hinweg. Ein aufgekl\u00e4rtes Volk wird auf ein Volk treffen, das in der Finsternis lebt. Wir sind die Griechen der Welt; es ist unsere Aufgabe die Welt zu erleuchten!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Algerien wurde 1848 zu einem integralen Bestandteil des Mutterlandes erkl\u00e4rt. Einige Jahre sp\u00e4ter, nachdem Victor Hugo zum \u00fcberzeugten Republikaner mutiert war, zeigte er sich emp\u00f6rt \u00fcber die Repressalien gegen die \u201eEingeborenen\u201c. Er schreibt: \u201eIn Afrika herrscht Barbarei, das wei\u00df ich\u201c Er prangert in \u201eFragments d\u2019histoire\u201c die \u00dcbergriffe der franz\u00f6sischen Armee an: \u201eBei St\u00fcrmen, bei Razzien war es nicht ungew\u00f6hnlich, dass Soldaten Kinder aus Fenstern warfen (\u2026).\u201c Leider hat Hugo keines seiner gro\u00dfen Werke \u00fcber das Schicksal der Menschen und die brutale ausgef\u00fchrte \u201esoziale Chirurgie\u201c (Bourdieu), die Aufl\u00f6sung der traditionellen algerischen Gesellschaft in der Siedlungskolonie, gewidmet.<\/p>\n\n\n\n<p>Spricht man heute \u00fcber Algerien, sind es in erster Linie die schrecklichen Ereignisse des 20. Jahrhunderts, die sich tief in das kollektive Ged\u00e4chtnis eingebrannt haben. Ausgerechnet im Jahr der Befreiung Frankreichs von der deutschen Besatzung ereignete sich im algerischen S\u00e9tif, am 8. Mai 1945, ein Massaker. Zehntausende Algerier, die das Ende der Kolonialherrschaft forderten, fielen den franz\u00f6sischen Milit\u00e4rs zum Opfer. In heutiger Geschichtsschreibung wird in den \u00dcbergriffen der Ausgangspunkt f\u00fcr den 1954 beginnenden Algerienkrieg gesehen. Die marxistisch-nationalistische FLN entschied sich f\u00fcr die Taktik des Terrorismus. Der Kolonialmacht gelang es, milit\u00e4risch die Oberhand zu behalten. Zuhause stritt die Nation \u00fcber Kriegsverluste, Folter und Menschenrechtsverletzungen. L\u00e4ngst war der Krieg auch im Frankreich angekommen. Das \u201eMassaker von Paris\u201c 1961 ging in die Geschichte ein. Die Polizei reagierte auf Anordnung der Verwaltung brutal gegen eine nicht genehmigte, aber friedliche Demonstration Zehntausender Algerier vor, zu der die Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung FLN aufgerufen hatte. Dabei kamen mindestens 200 Menschen ums Leben.<\/p>\n\n\n\n<p>Charles de Gaulle verhandelte mit den algerischen Anf\u00fchrern, was zur Befreiung des Landes f\u00fchrte. Der Krieg endete im M\u00e4rz 1962 durch die Vertr\u00e4ge von \u00c9vian mit einer Verhandlungsl\u00f6sung, welche die Unabh\u00e4ngigkeit Algeriens unter F\u00fchrung der FLN zur Folge hatte. Verabschiedet wurde ebenso ein zweites Dekret, wodurch auch alle von der Kolonialmacht begangenen Kriegsverbrechen straffrei wurden, darunter Folter, Vergewaltigungen und kollektive Vergeltungstaten. Nach der Zeichnung der Vertr\u00e4ge verliesen Hunderttausende Franzosen Algerien. Die, in ihrem Selbstverst\u00e4ndnis, Patrioten fanden keine politische Heimat in den etablierten Parteien, stand doch der von ihnen verachtete de Gaulle an der Spitze der f\u00fchrenden Formation der gem\u00e4\u00dfigten Konservativen. Vor diesem Hintergrund wurden sie zu einer wichtigen, ja entscheidenden Ressource des Nationalismus der extremen Rechten, der sich seit den 1970er Jahren um Jean-Marie le Pen herausbildete.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu den dunklen Kapiteln der Geschichte geh\u00f6rt auch das Schicksal der Algerier, die mit den Kolonialherren zusammenarbeiteten. Bei Kriegsende 1962 gab es rund 45.000 Harkis (Kollaborateure), 60.000 Wehrdienstleistende und 20.000 Berufssoldaten aus Algerien in der franz\u00f6sischen Armee, dazu 60.000 Mitglieder \u00f6rtlich gebundener Milizen. Dar\u00fcber hinaus gab es neben dem Milit\u00e4rapparat noch rund 50.000 Staatsangestellte. Nach der Unabh\u00e4ngigkeit kam es zu zahlreichen gewaltt\u00e4tigen \u00dcbergriffen der FLN und von Sympathisanten der Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung.<\/p>\n\n\n\n<p>Bis heute streiten sich die VertreterInnen der verschiedenen Erinnerungskulturen \u00fcber die ethische Bewertung der Ereignisse. Die Historiker formulierten das Problem: Ein Konsens der gemeinsamen Erinnerungen gelang nicht, da die Erfahrungen der Beteiligten extrem unterschiedlich waren. Auf der moralischen Ebene entz\u00fcndete &#8211; insbesondere in der intellektuellen Szene von Paris &#8211; ein erbitterter Streit um die Notwendigkeit und Beurteilung des Einsatzes von Gewalt. Ber\u00fchmt sind die Auseinandersetzungen der Philosophen Camus und Sartre \u00fcber die Deutung des Kolonialismus. 1961 schrieb Sartre sein umstrittenes Vorwort zu dem Buch \u201edie Verdammten dieser Erde\u201c von Frantz Fanon. Moralist sein, hie\u00df f\u00fcr den algerischen Psychologen, den Kolonisierten etwas Handfestes entgegenzusetzen, den D\u00fcnkel des Kolonialherren zum Schweigen bringen, seine offene Gewalt brechen und \u201eihn rundweg von der Bildfl\u00e4che vertreiben\u201c. Sartre stimmte zu und schrieb einige seiner umstrittensten S\u00e4tze: \u201eZum Beginn einer jeglichen Revolte muss man t\u00f6ten: einen Europ\u00e4er zu t\u00f6ten hei\u00dft, zwei Fliegen mit einer Klappe zu zu schlagen, im gleichen Atemzug einen Unterdr\u00fccker und einen Unterdr\u00fcckten zu vernichten. Es bleiben ein toter Mann und ein freier Mann \u00fcbrig, der \u00dcberlebende f\u00fchlt zum ersten Mal einen nationalen Boden unter seinen F\u00fc\u00dfen.\u201c Recht behielt Sartre mit einer anderen Ank\u00fcndigung: \u201eDie Vereinigung des Algerischen Volkes bringt die Entzweiung des franz\u00f6sischen Volkes hervor.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die These der Spaltung der Franzosen zeigte sich in dem Konflikt mit Albert Camus \u00fcber die Gewalt und den Terror. Sartre attackierte 1961 seinen Gegner, inzwischen verstorben, mit Sarkasmus: \u201eDie Gewaltlosen haben gut lachen: weder Opfer noch Henker. Was soll das?\u201c Seitdem Albert Camus 1939 \u201eDas Elend in der Kabylei\u201c ver\u00f6ffentlichte, wurde ihm vorgeworfen, keine klare Benennung der Schuldigen vorgenommen zu haben und ein \u201ewohlmeinender Kolonialist\u201c zu sein. In seiner Biographie \u00fcber Camus \u201eIm Namen der Freiheit\u201c stellt Michel Onfray die Eindeutigkeit der moralischen Schuld in \u00dcbereinstimmung mit den Thesen des Schriftstellers in Frage: War ein algerischer Wei\u00dfer in den den 1950er Jahren gleichzusetzen mit einem 1830 einmarschierten Soldaten? Waren die in Algerien geborenen Europ\u00e4er quasi Geburt schuldig?<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eAchtzig Prozent der Franzosen in Algerien sind keine Kolonialherren, sondern Angestellte oder Kaufleute\u201c schrieb Camus gegen die Behauptung einer Kollektivschuld an. Er war der Ansicht, dass es bei dem Unabh\u00e4ngigkeitskampf weniger darum ging, die Lebensumst\u00e4nde der verarmten Bev\u00f6lkerung zu verbessern. Er sah in ihm vielmehr eine Ausgeburt des Pan-Arabismus, ein ideologisches Projekt, das die Unterst\u00fctzung Moskaus genoss. Sein Engagement galt einer friedlichen Koexistenz zwischen Europ\u00e4ern und Algerier, weshalb er von vielen Algerienfranzosen wie ein Verr\u00e4ter behandelt wurde. Die Anh\u00e4nger der Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung wiederum verziehen ihm nie, dass er einmal \u00fcber die Bombenattentate in Algier sagte, seine Mutter k\u00f6nne davon betroffen sein, und er ziehe seine Mutter der Gerechtigkeit vor, wenn Gerechtigkeit so aussehe. \u201eIn einer an gro\u00dfe ideologische Maschinerien und deren monstr\u00f6se doktrin\u00e4re Dispositive gew\u00f6hnten Welt pl\u00e4dierte Camus f\u00fcr eine politische Mikrologie\u201c fasst Onfray die gewaltfreie Utopie des Philosophen zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Gegensatz zu Sartre sah sein Kontrahent keine Notwendigkeit, die Kolonisten umzubringen. Mann m\u00fcsse, so argumentierte er, nur aufh\u00f6ren, sich dem Kolonialismus zu unterwerfen, und gemeinsam eine friedliche, libert\u00e4re Alternative entwickeln. Camus setzte auf freie selbstverwalteten Kommunen, Genossenschaften und Kooperationen statt auf den Nationalismus.<\/p>\n\n\n\n<p>Fakt ist, Algerien kam in den Jahrzehnten nach der Unabh\u00e4ngigkeit nicht zur Ruhe. In seinen \u201eAlgerischen Skizzen\u201c stellt Pierre Bourdieu fest: \u201eDie zweifellos gef\u00e4hrlichste Illusion w\u00e4re eine, die man den Mythos der revolutionierenden Revolution nennen k\u00f6nnte, da\u00df n\u00e4mlich der Krieg wie durch Magie die algerische Gesellschaft von Grund auf ver\u00e4ndert h\u00e4tte; und dar\u00fcber hinaus alle Probleme gel\u00f6st h\u00e4tte, einschlie\u00dflich der Probleme, die durch ihn entstanden sind.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kritik an Frankreich verstummte, trotzt aller Versuche der Ann\u00e4herung und Vers\u00f6hnung, nie. Mit Blick auf die ehemaligen Kolonien in Afrika wurden die von Paris beherrschten Netzwerke in den ehemaligen Kolonien seit der Dekolonialisierung in den 1960er Jahren unter dem Stichwort \u201eFranceafrique\u201c kritisiert. Die aktuellen Ereignisse in der Sahel-Zone erinnern an die alten Vorw\u00fcrfe einer von \u00f6konomischen Interessen geleiteten franz\u00f6sischen Geopolitik. Insbesondere die Jugend in der Region will von Frankreich nichts mehr wissen.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotz den Bem\u00fchungen des franz\u00f6sischen Staates, sich mit seiner Geschichte auseinanderzusetzen, bleibt der Konflikt aktuell. Nach den neuerlichen Unruhen in den Banlieus h\u00f6rte man aus den verschiedenen Lagern wieder Parolen, die an die ideologischen Gr\u00e4ben aus der Kolonialzeit erinnern: \u201eFrankreich und die Franzosen, oder, der Islam und die Muslime sind an allem Schuld !\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Klar ist, die Vers\u00f6hnung in der franz\u00f6sischen Gesellschaft und in der Au\u00dfenpolitik hat einen langen Weg vor sich. Jede Gewalttat wird den Konflikte versch\u00e4rfen und die Extremisten st\u00e4rken. Vielleicht hat ja Camus Recht, der zu seiner Zeit nach innovativen Ans\u00e4tzen jenseits der Ideologien suchte: \u201eWir m\u00fcssen in Nordafrika und in Frankreich neue Formeln und Methoden finden, wenn wir wollen, dass die Zukunft f\u00fcr uns noch einen Sinn macht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Die geschichtstr\u00e4chtige Stadt Amboise, wunderbar an der Loire gelegen, ist jedenfalls ein Besuch wert. Nur hundert Meter von unserem Stellplatz hat man eine beeindruckende Sicht auf die Stadt und man kann in der Nacht auf das beleuchtete Schloss blicken und \u00fcber die Geschichten dieses Ortes nachdenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p>Mathias W\u00e4chter, Geschichte Frankreichs des 20. Jahrhunderts, CH Beck Verlag, 2019<br>Frantz Fanon, die Verdammten der Erde, Suhrkamp Verlag, 1981<br>Michel Onfray, Im Namen der Freiheit: Albert Camus, Knaus Verlag 2012<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir besuchen die Stadt Amboise an der Loire und das Schloss aus dem 15.\/16. Jahrhundert. Hier ist nicht nur Leonardo da Vinci begraben. Wie viele andere G\u00e4ste wundern wir uns \u00fcber die muslimischen Gr\u00e4ber in der Parkanlage. 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